Europa League Auswärtsspiel FC Porto 25.02.2016

In der ersten K.O.- Runde hieß Porto unsere Gegner. Das Heimspiel hatten wir souverän mit 2-0 gewonnen, so dass die kleine Gruppe Mainborussen, die sich auf dem Weg nach Porto machte, sich ziemlich sicher war mit dem Ticket für das Achtelfinale zurückzukommen. Neben dem möglichen Einzug in die nächste Runde freuten wir uns aber umso mehr auf Frühlingstemperaturen mitten im Februar. Über den Flughafen Hahn flogen wir Mittwoch den 24.02.16 direkt nach Porto.

In Porto angekommen ging es direkt mit der Bahn ins Stadtzentrum zu unserem Luxushotel. Und es war wirklich Luxus pur gewesen, als erstes gab es von Maria an der Rezeption einen Portwein und dann ab in unsere kleine Wohnung. Ach übrigens, es regnete als wir ankamen. Nach einer kurzen Pause ging es vom Hotel direkt an den Hafen und es regnete wieder.

Das Frühlingswetter hatten wir uns etwas anders vorgestellt, aber uns Mainborussen haut das nicht so schnell aus den Schuhen. Nachdem wir uns am Hafen mit Steak und Fisch gestärkt hatten, warteten wir auf eine kleine Regenpause um auf die andere Seite des Flusses zulaufen. Dort fuhren wir mit dem Boot, der Seilbahn und tranken viele kleine Portwein 🙂 Ach so, es regnete zwischendurch.

Aber der viele Regen hatte auch seine Vorteile und so konnten wir den Wellnessbereich vom Hotel voll ausschöpfen. Sauna und Whirlpool – alles war perfekt gewesen. Der Tag endete mit einem Ausflug ins Nachtleben von Porto und seinen vielen kleinen Kneipen.

Am Spieltag starteten wir mit einem ordentlichen Frühstück in den Tag. Bis es mit dem geplanten Fanmarsch zum Stadion ging, trafen wir uns mit anderen Borussen und hatten viel Spaß. Bis dahin hatten wir eigentlich ganz gutes Wetter. Dies änderte sich dann als die Massen sich Richtung Stadion begeben wollten, es schüttete wie aus Eimern. Der Fanmarsch war dann kürzer als gedacht, da die Polizei diesen zu einer Metrostation leitete. Darauf war so richtig niemand vorbereitet und an der Station ging gar nichts mehr. Kurzer Hand entschlossen wir uns wie viele andere Borussen die restlichen Kilometer zum Stadion zulaufen. Nach gut einer Stunde hatten wir auch das dann gepackt. Am Stadion dauerte der Einlass noch mal sehr lang, da die Portugiesen nicht ganz mit den Massen klar kamen. Wie das Spiel gelaufen ist hat jeder gesehen, nächster Halt war das Achtelfinale.

Vom Stadion ging es dann mit der Metro wieder  ins Stadtzentrum, noch was gegessen wurde und wir dann müde aber zufrieden zurück ins Hotel sind. Freitag, übrigens bei Regen, sind wir dann wieder abgereist. Das Fazit: Porto ist eine wunderschöne Stadt, wenn das Wetter mitspielt.

Hübi

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