BVB – Real Madrid 27.09.2016

Endlich wieder Champions League zuhause!

„Zurück in der Königsklasse“ hieß es bereits am 14. September, als wir ein Warschau einen Dreier und spektakuläre 6:0 Tore einfuhren. Wir wussten, so einfach wie die Polen würde es uns der Titelverteidiger und „Dauergegner“ Real Madrid natürlich nicht machen und so machte sich die freudig-gespannte Erwartung schon Tage vor dem Spiel bemerkbar. Wir hatten ausreichend Karten erhalten, um einen Bulli und einen Pkw zu füllen und als wir den Bulli beim Autoverleiher abholten, waren wir angenehm überrascht. Das Fahrzeug war nagelneu, erst vor wenigen Tagen zugelassen und hatte gerade mal 400 km auf dem Zähler. Unser Robert hatte angekündigt, den Bulli nur bis zum Treffpunkt nach Karlstein zu fahren, fand aber so viel Freude am Fahren, dass er uns nach Dortmund und zurück fuhr. Mit kurzer Pause in Siegerland Ost und dem üblichen Stau bei Hagen erreichten wir gegen 17:15 Uhr bei strahlend schönem Wetter das Westfalenstadion. Dank des Bullis konnten wir auf dem Busparkplatz direkt in Stadionnähe parken.

Zunächst ging es an den besten Currywurststand am Südeingang, dann ins Schwimmbad. Dort fanden wir alle ein Plätzchen, um zusammen zu sitzen, zu quatschen und unser Stadion im Licht des Sonnenunterganges zu bewundern. Voll Vorfreude brachen wir gegen 18 Uhr auf. Mittlerweile waren auch die Pkw-Fahrer eingetroffen.

Gleich nach Anpfiff ging es zur Sache. Couragiert und offensiv starteten die Schwarz-Gelben in die Partie. Leider fehlte bei den Borussen zu oft der entscheidende Abschluss und die Madrilenen, wenn im Ballbesitz, wussten ihre Chancen zu nutzen. Zweimal geriet der BVB in Rückstand und zweimal konnte wieder ausgeglichen werden und so stand am Ende einer spannenden Partie das für beide Seiten gerechte 2:2. Dies sicherte dem BVB die Tabellenführung in der Gruppe F. Und, so ganz nebenbei, stelle André Schürrle mit seinem Treffer zum 2:2 noch einen Rekord auf: Er ist der erste deutsche Spieler, der für vier verschiedene Vereine in der Königsklasse einen Treffer erzielt hat.

Da am nächsten Tag für die meisten ein normaler Arbeitstag war, ging es nach Abpfiff zügig zurück zum Bulli und dann in einem Rutsch durch nach Hause. Danke an unseren „Busfahrer“ Robert!

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